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Aus der Gemeinderatssitzung vom 8. Juni 2010


02.07.2010

Mehrere Baugesuche wurden vom Gremium behandelt. Desweiteren ging es um die

 

Zusammenfassung der Ergebnisse der 3 Zukunftswerkstätten in den

Gemeindeteilen durch das beauftragte Büro Böhringer, Bad Alexandersbad. Vorstellung der Fördermöglichkeiten über das Amt für ländliche Entwicklung, Würzburg; Umsetzungs- und Realisierungsvorschläge

 

Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßte der Vorsitzende Herrn Böhringer sowie dessen Mitarbeiterin Frau Reuscher. Anhand von Bildmaterial zeigten diese eine Zusammenfassung der Ergebnisse auf und berichteten von einer gemeinsamen Unterredung im Amt für Ländliche Entwicklung.

Nun geht es darum, eine Zwischenbilanz zu ziehen und die Möglichkeiten und Vorschläge aus der Bevölkerung die in den Workshops eingebracht wurden, aufzuzeigen. Unter anderem wurden die Defizite im öffentlichen Raum sowie der Bevölkerungsrückgang genannt.

Spezifische Nennungen in den Ortsteilen wie für Röthlein „Leben in der Hauptstraße“, „Platz nehmen in Heidenfeld“ und „Hirschfeld am Main“ wurden hervorgehoben wobei insbesondere als Alternative die Mainroute-Ost im Gespräch ist.

Als vielschichtig und interessant bezeichnete Bürgermeister Albrecht Hofmann das Bild der Werkstätten, wobei es nun um eine mögliche Umsetzung gehe. Dabei sollte man, so ergänzten die Ratskollegen, Prioritäten und Schwerpunkte festsetzen wobei auch der finanzielle Aspekt nicht außer Acht gelassen werden darf.

 

 

Volksentscheid „Nichtraucherschutz“ am 04.07.2010

Das Gremium beschloss, ein Erfrischungsgeld für die Wahlhelfer in Höhe von 30 € festzusetzen.

 

Beschwerde Schülerverkehr Gaibach – Röthlein;

Antwortschreiben OVF, Überprüfungsprotokoll, Zählergebnisse

 

Aufgrund einer Beschwerde von Tanja Tytl, die der Vorsitzende nochmals bekannt gab, wurde das Landratsamt eingeschaltet. Laut Aussage der OVG würden die Schüler ausreichend Platz in den Bussen haben. Dem widersprach Gemeinderätin Petra Jakob, dass die Busse weiterhin überfüllt seien. Aus den Reihen des Gremiums kam der Vorschlag, ohne Ankündigung die Busse zu überprüfen und Landrat Harald Leitherer persönlich zu kontaktieren. Dies wurde vom Bürgermeister zugesagt. Eventuell wäre auch das Landratsamt Kitzingen einzuschalten.

 



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